Skizze 20171019

Diskussionsbeitrag zur Umgestaltung Doggenburg.

Übersichtliche T-Einmündung der Straße Lenzhalde in die Straße Am Kräherwald :: Bus-Spuren und –Haltestellen bleiben, ähnlich wie heute, erhalten :: Hauptfahrstrecke aus der Straße Am Kräherwald in Richtung Innenstadt wird die Straße Lenzhalde :: Die Straße Herdweg verliert für den Durchfahrtsverkehr an Bedeutung, weil sie gegenüber heute aus der Straße Am Kräherwald  umständlicher zu erreichen ist :: Das Kioskhäuschen wird auf einer erweiterten Gehwegfläche mit Baum stehen. Treff :: Auf hier freigewordener Straßenfläche können einige Stellplätze für Anwohner neu angelegt werden.

Schwarz: Die Bushaltestellen.


Pappeln

am Pragbunker pflanzen - das war mein Vorschlag zur "Verschönerung" des Werbeträgers Hochbunker.



Ein kleiner Erfolg für den Zuffenhausen-TUNNEL

Der Stuttgarter Gemeinderat hat beschlossen, den vom VhsTeam Zuffenhausen21 und vom Bürgerverein Zuffenhausen vorgeschlagenen TUNNEL aufzugreifen und die Stadtautobahn B10/27 Ortsdurchfahrt Zuffenhausen im FNP (Flächennutzungsplan) im Zentrum Zuffenhausens als TUNNEL darzustellen. Das sich dem anschließende Verfahren für den Bebauungsplan sollte wegen der zu erwartenden langen Laufzeit recht bald begonnen werden.


Variante zu Stuttgart21 - Mein Vorschlag Flexible Kombilösung.

Nachdem bereits heute die beiden Verkehrsarten Fern-/Regionalbahnen und S-Bahnen (beide Deutsche Bahn AG) voneinander getrennt sind und die Beziehungen untereinander und zu den Verkehrsarten U-Bahnen und Busse (beide VVS) funktionieren, spricht m.E. nichts dagegen, auch noch Fernbahnen und Regionalbahnen voneinander zu trennen.

Die Fernbahn fährt unten. Unten fahren nur die Fernzüge. Deshalb kann die Anzahl der Gleise gegenüber Stuttgart 21 verringert werden: Geringere Tunnelbreite bedeutet weniger Kosten.

Geschwindigkeit ist garantiert. Wie bei Stuttgart 21 muss der eilige Fernreisende seine kostbare Zeit nicht mehr bei einem Aufenthalt im Kopfbahnhof vergeuden. Sein schneller Zug fährt unten durch - bei Bedarf auch ohne Halt in der Provinzhauptstadt.

Hochgeschwindigkeitszüge bleiben möglich. Eine nur dem Fernverkehr vorbehaltene Gleistrasse ist auch deshalb sinnvoll, weil au einer separaten Trasse eine zukunftsfähige Nachrüstung technisch einfacher sein dürfte. Eine Chance für die mobile Zukunft wird also nicht verbaut. Eine Magnetschwebebahn oder ein anderes technisches Meisterstück bleiben möglich.

Regionalbahn bleibt oben. Oben fahren nur noch Regionalzüge. Die Anzahl der Gleise kann verringert werden.

Erlebniswert wird für Reisende im Nahverkehr erhalten. Heute kann ich als Reisender, wenn mich eine der Bahnen am Schlossgarten entlang in den Stuttgarter Talkessel hineinfährt, dessen einmalige Lage mit einem Blick erfassen und die typische Situation Stuttgarts erleben. Das fällt mit Stuttgart 21 weg.



Die Nordbahnhofstraße im FNP 1994

Die Nordbahnhofstraße ist die historische Verkehrsachse des Nordbahnhofviertels. Die Realisierung meines unkonventionellen Vorschlages, den überörtlichen Durchfahrtsverkehr aus der Nordbahnhofstraße heraus herauszunehmen und in die außen herum führende Rosensteinstraße zu verlagern, schuf auch die Voraussetzung für eine nachhaltige städtebauliche Entwicklung des gesamten Nordbahnhofviertels.


Weniger Autos durch Stuttgart 21.

Die Landeshauptstadt Stuttgart geht davon aus, dass durch Stuttgart 21 der motorisierte Individualverkehr abnimmt:

·         "In und um Stuttgart 4 Millionen Pkw-Fahrten oder 51 Millionen Pkw-Kilometer weniger pro Jahr durch Verbesserungen im Regional- und Nahverkehr." und

·         "Reduzierung des überörtlichen Pkw-Verkehrs um rund 570 Millionen Pkw-Kilometer pro Jahr durch die Angebotsverbesserung im Fernverkehr."

[Quelle: Projekt Stuttgart 21, Ergebnis der Machbarkeitsstudie. Beilage im Amtsblatt der Landeshauptstadt Stuttgart zur Nummer 3 vom 19.01.199


 Schemaskizze

Der Porscheplatz

ist heute, auch als Werbeträger, gut angenommen. Im Zuge einstiger Planungen für die S-Bahn-Haltestelle Neuwirtshaus und für das Gewerbegebiet habe ich ihn "erfunden".

Die Stresemannstraße

habe ich bei der Planung für den Pragsattel vom Wohngebiet um die Hildebrandstraße weg nach Norden verschoben. Ferner war mir ein Blickbeziehung zum Pragbunker (aus Richtung Straße Am Kochenhof) wichtig. 

Skizze

Gewerbegebiet Weilimdorf NW

Bei der Planung des Gewerbegebiets Weilimdorf NW trat ein zunächst unlösbarer Konflikt auf: Einerseits forderte die Landschaftsplanung eine ausreichend breite zentrale Grünfläche zwischen den Baugebieten, andererseits sollte für die Baugebiete die maximale Grundstücksfläche zur Verfügung stehen. Geholfen hat mein Vorschlag, Teile der privaten Grünflächen der öffentlichen Grünfläche zuzurechnen.

 



Mühlbachhofschule

Unkonventionell wurde von der Stadt Stuttgart mein Vorschlag zur Verbesserung der Sicherheit des Schulweges umgesetzt.


Kein Ballspielen mehr im Höhenpark?

Die Landeshauptstadt Stuttgart wirbt mit der Falt-Broschüre „Höhenpark Killesberg – Freizeit und Erholung in Stuttgart“ für die vielseitigen Angebote dieses einmaligen Parks. Unter dem Titel „Jedem sein Plätzchen“ ist auch zu lesen: „Damit sich Ruhesuchende und Aktive nicht in die Quere kommen, ist die große Wiese im Tal der Rosen in einen Teil zum Liegen und einen Teil zum Spielen unterteilt.

Neuerdings hat das städtische Garten-, Friedhofs- und Forstamt hier auf die Kennzeichnung eines Bereichs als Ballspielwiese verzichtet. Gleichzeitig untersagt die Nutzungsordnung für den Park den Besuchern, „Fußball und sonstige Ballsportarten außerhalb der dafür gekennzeichneten Fläche zu betreiben“. Ich beobachte, ob Konflikte entstehen.

Da eine Nutzungsänderung der Flächen im Killesberg-Park m.E. nicht ohne die beschließenden Gremien geht, müsste vor dem Gemeinderat auch der Bezirksbeirat Nord gehört worden sein. 

Kämpft die Deutsche Bahn AG gegen Stuttgart 21?

 

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